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Empfängnisregelung

Ein Kind! Ein Wunschkonzert?

Der Mensch …

… gewollt von Anbeginn

Wie viele Kinder soll ein christliches Paar haben?

„Ein christliches Ehepaar hat so viele Kinder, wie Gott ihm schenkt und es verantworten kann.
Alle Kinder die Gott schenkt, sind eine Gnade und ein großer Segen. Das heißt nicht, dass ein christliches Paar nicht berücksichtigen soll, wie viele Kinder es in seiner ökonomischen, sozialen oder gesundheitlichen Situation verantworten kann. Wenn „trotzdem“ ein Kind kommt, soll dieses Kind mit Freude und Bereitschaft begrüßt und mit großer Liebe angenommen werden.“ 

Aus: Katechismus der Katholischen Kirche Kompendium, S. 228 (419)

Empfängnisregelung

„Als Methoden bewusster Empfängnisregelung verweist die Kirche auf die verfeinerten Methoden der Selbstbeobachtung und Natürlichen Familienplanung (NFP/NER). Sie entsprechen der Würde von Mann und Frau; sie respektieren die inneren Gesetze des weiblichen Körpers; sie verlangen Zärtlichkeit und achtsamen Umgang miteinander und sind daher ein Schule der Liebe.

Die Kirche achtet sorgfältig auf die Ordnung der Natur und sieht in ihr einen tiefen Sinn. Für sie ist es deshalb nicht gleichgültig, ob ein Paar die Fruchtbarkeit der Frau manipuliert oder ob es sich den natürlichen Wechsel von fruchtbaren und unfruchtbaren Tagen zunutze macht. Nicht umsonst heißt die „Natürliche Familienplanung“ natürlich: Sie ist ökologisch, ganzheitlich, partnerschaftlich und gesund.“ 

Aus: Youcat Pattloch Verlag, S. 229 (421)

Schon gewusst?

Antibabypille, die Pille danach und die Spirale können frühabtreibend wirken! 

Das fünfte Gebot besagt: DU SOLLST NICHT MORDEN 

Exodus 20, 13 und Deuteronomium 5, 17

Was tun, wenn ein Paar keine Kinder bekommt?

„Ehepaare die unter Unfruchtbarkeit leiden, können jede medizinische Hilfe annehmen, die nicht im Widerspruch zur Würde der Person, den Rechten des zu zeugenden Kindes und der Heiligkeit des Sakraments der Ehe steht.
Es gibt kein absolutes Recht auf ein Kind. Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes.“

Aus: Youcat Pattloch Verlag, S. 230 (422)

Wie beurteilt die Kirche Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung?

„Alle Hilfe zur Empfängnis eines Kindes durch Forschung und Medizin muss dort enden, wo durch eine dritte Person die Gemeinsamkeit der Elternschaft aufgelöst und zerstört wird oder wo die Zeugung zu einem technischen Akt außerhalb der sexuellen Vereinigung in der Ehe wird.“

Aus: Katechismus der Katholischen Kirche Kompendium, S. 230 (423)